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Wer „ray“ jetzt zum Vollpreis abonniert oder verschenkt, erhält zusätzlich zum Abo die mustergültig digital restaurierte fünfteilige TV-Serie Acht Stunden sind kein Tag von Rainer Werner Fassbinder aus dem Jahre 1972 mit Gottfried John, Hanna Schygulla und Irm Hermann in den Hauptrollen.

Die aufwändige Restaurierung der Serie wurde durch die Rainer Werner Fassbinder Foundation (RWFF) möglich, mit Unterstützung des Museum of Modern Art, der Film- und Medienstiftung NRW, der FFA, der R. W. F. Werkschau, ARRI und des Verlags der Autoren. Die restaurierte Fassung feierte erst kürzlich bei der Berlinale 2017 ihre Weltpremiere.

Wie viele Stunden bleiben nach einem achtstündigen Arbeitstag, die nicht von beruflichen, politischen und familiären Problemen bestimmt sind? Mit der fünfteiligen Serie Acht Stunden sind kein Tag setzte sich Rainer Werner Fassbinder in den siebziger Jahren mit dem Arbeitsleben und den privaten Stunden nach dem Arbeitsalltag aus-
einander. Erstmals wurde eine Familienserie im Arbeitermilieu angesiedelt, sozialpolitische und ökonomische Aufklärung verbunden mit Alltagsgeschichten voll Spannung und Unterhaltungswert. Fassbinder rückte Diskussionen über Mitbestimmung und
Solidarität am Arbeitsplatz, hohe Mieten, antiautoritäre Erziehung und vieles mehr in den Mittelpunkt. Eine Alternative zum Heile-Welt-Fernsehen, mit der Fassbinder die „kleinen Leute“, wie er sie selbst nannte, direkt erreichen wollte.