ray | Österreich - Konzentriert undiszipliniert – Michael Ostrowski im Gespräch über „Hotel Rock’n’Roll“

Konzentriert undiszipliniert

Michael Ostrowski, Autor, Schauspieler und bei „Hotel Rock’n’Roll“ auch Ko-Regisseur, im Gespräch über seine Arbeit und seine Freundschaft mit Michael Glawogger, über Komik und Humor und über den gesteuerten Zufall.

 

Muss man ein Kindskopf sein, um Hotel Rock’n’Roll zu mögen? Muss man nicht, aber es schadet gewiss nicht. Es hilft vermutlich auch, wenn man beim Kinobesuch eine Portion weiblichen Hanf intus hat. Los geht die Story mit dem sterbenden Onkel Waberl (Willi Resetarits, no less), der seiner Nichte Mao (Pia Hierzegger) ein Hotel in der steirischen Wildnis vermacht, und einem fulminant danebenen Bankraub, den Schorschi (Georg Friedrich) begeht. Mit ihren Freunden Max (Ostrowski) und Jerry (Gerald Votava) macht sich Mao daran, das ausnehmend idyllisch gelegene, aber stark heruntergewirtschaftete Hotel wiederzubeleben. Mittel zum Zweck sollen selbstgemachter Rock’n’Roll und „Rauschreisen“ sein, die die zahlende Kundschaft mit Hilfe diverser Stimulanzien in dem Hotel erleben soll. Doch neben dem eklatanten Geldmangel erschweren allerlei allmählich eintrudelnde ungebetene Gäste, darunter der flüchtige Bankräuber, der seine Corvette samt Beute im Kofferraum im Teich des Anwesens parkt, der lästige Konkurrent Harry (Detlev Buck) und der ermittelnde Polizist Walzer (Johannes Zeiler) zunächst das hehre Vorhaben, dem Hotel neues Leben einzuhauchen.

Und diese Kalamitäten sind erst der Anfang, denn allerlei Verwechslungen, die notorische Ablenkbarkeit der beiden nicht mehr ganz jungen Männer und diverse Zwischenfälle erschweren den Plan zusätzlich – nicht aber den Fortgang einer angemessen turbulenten Handlung, die sich bekanntermaßen der aus dem steirischen Rottenmann stammende Schauspieler und Autor Michael Ostrowski und der im April 2014 unter tragischen Umständen in Liberia verstorbene charismatische Grazer Filmemacher, Fotograf und Autor Michael Glawogger ausgedacht haben – als dritten Teil jener übermütigen Trilogie, die mit Nacktschnecken (2004) begonnen hatte und mit Contact High (2009) fortgesetzt wurde. „Rotzbubenkino“ ist das, wenn man Viennale-Direktor Hans Hurch Glauben schenken darf, von fern grüßt Franz Novotnys legendär derbe Strizzi-Komödie Exit – Nur keine Panik (1982), und manches erinnert an die ebenso legendäre Fernsehserie Kottan, unter anderem die dilettantisch-sympathischen musikalischen Ambitionen der Protagonisten. Tiefgang oder bleibende Werte sollte man in Hotel Rock’n’Roll keinesfalls suchen – wäre auch schade um die durchgeknallte Komödie. Wenn schon Bedeutsamkeit gesucht werden muss, dann die, dass dies Glawoggers letztes Spielfilmprojekt war – bevor in nicht allzu ferner Zeit der Zusammenschnitt jenes unvollendeten Reisedokumentarfilms zu sehen sein wird, bei dessen Dreharbeiten der Filmemacher ums Leben kam.

Fangen wir einmal ganz am Anfang an. Sie sind in der steirischen Industriestadt Rottenmann aufgewachsen. Wie war das für Sie?
Sehr schön, ich hatte eine sehr unbeschwerte Kindheit, mir hat es an nichts gefehlt, ich war sehr oft im Wald und beim Sport.

Sie hatten also nicht den klassische Gedanken: „Ich muss hier raus“?
Nein, den hatte ich nicht, ich habe ja dann mit 18 begonnen zu studieren und war viel im Ausland. Ab meinem 17. Lebensjahr bin ich eigentlich fast jeden Sommer Interrail gefahren. Ich war also immer ein bis zwei Monate weg, diesen Ausgleich habe ich schon gebraucht. Dadurch hatte ich aber auch nie das Gefühl, etwas zu versäumen.

Was man in „Kotsch“ sieht, trifft auf Sie also nicht zu?
Ich kenne diese Situation schon auch, man muss schon wissen, dass es dieses Gefühl gibt, aber wenn man sich mit 18 aufmacht, etwas von der Welt zu sehen, dann weiß man ja, dass das möglich ist, dass man nicht gebunden ist. In Kotsch ist es so, dass die Typen dort hängenbleiben. Ich habe sehr lang in einer Fußballmannschaft gespielt, und von dieser Mannschaft sind nur zwei oder drei aus Rottenmann weg gegangen. Ich weiß also schon, wie es ist, wenn man bleibt, und das hätte ich dann schon schwierig gefunden.

Wie ist dort jetzt die wirtschaftliche Lage? Könnte man es als Krisenregion bezeichnen?
Das könnte man vermutlich. Ich frage mich eh immer, wie das alles am Laufen bleibt. Man fragt sich, wo die Menschen alle arbeiten und wie das System weiter funktioniert. Es ist eine Krisenregion, aber im Vergleich zu anderen Ländern geht es uns allen wahrscheinlich trotzdem wahnsinnig gut.

Dann kam das Studium und das Theater im Bahnhof. Wie ist das passiert?
Wie so oft kam das durch Zufall, aber durch einen Zufall, den man sucht. Ich habe studiert, in einem Studententheater gespielt und dort waren zufällig Regisseure vom Theater im Bahnhof. Man könnte sagen: So zufällig war es nicht, ich hätte ja nicht zum Studententheater gehen müssen. Ich weiß auch bis heute nicht, warum ich dort angefangen habe, es hat mich interessiert, und dann habe ich es einfach gemacht. Ich habe nie bewusst gesagt: „Ich gehe zum Theater“. In Hotel Rock’n’Roll spiele ich übrigens mit einem meiner ältesten Freunde zusammen, mit Johannes Zeiler, der war mit mir beim Studententheater. Er hat damals die Aufnahmeprüfung für das Reinhardt-Seminar gemacht und geschafft. Ich wusste davor gar nicht, dass es das gibt und was das ist. Die Verantwortlichen vom Theater im Bahnhof haben damals zwei Studenten ausgewählt, Johannes und mich. Er ist ans Reinhardt Seminar gegangen, und ich habe gesagt: „Ja, ich bin bei euch dabei“. Es ist lustig, wie sich die Dinge entwickelt haben.

Wussten Sie von Beginn an, dass Sie eher in der Komiker- Ecke zuhause sind? Oder wollten Sie eigentlich den König Lear spielen?
Ich wollte eigentlich überhaupt nicht Schauspieler werden, und das sage ich nicht aus Koketterie, das war für mich überhaupt kein Thema. Ich habe eigentlich begonnen, Lehramt zu studieren und ein Fächerbündel aus Jus und anderen Richtungen, mit dem ich aber dann sehr bald wieder aufgehört habe. Meine großen Leidenschaften waren die Sprachen und die Literatur, und ich wollte sehr gern ins Ausland gehen, also hab ich versucht etwas zu finden, wo ich all das verbinden kann. Ich hab Lehramt studiert, weil meine Eltern Lehrer waren und das sehr gern, und das hat mir imponiert. Ich hab aber dann sehr schnell festgestellt, dass ich nicht auf der Seite desjenigen stehen will, der alles wissen muss, sondern ich möchte derjenige sein, der Fragen stellt, wie das ein Künstler eben macht. Ich wollte nicht der Wissende sein, sondern der, der etwas ausprobiert und Neues wagt. So hat sich alles dann ergeben.

Und das Komische?
Das hatte ich, glaub ich, immer irgendwie in mir. Das kommt wohl auch aus der Familie und aus dem Humor, der einem vermittelt wird. Wir hatten es immer gern lustig. Insofern bin ich auch kein gelernter Schauspieler, der weiß, welche Rollen er spielen will, ich habe einfach immer das gemacht, was mir Spaß macht.

Bei vielen zeigt sich das ja schon in der Schulzeit, wenn sie sozusagen der Klassenclown sind.
Ich hab eigentlich in der Schule nie Theater gespielt, wir waren nur mit so einem Wandertheater unterwegs und haben Brecht inszeniert oder „Biedermann und die Brandstifter“, da hab ich dann schon mitgewirkt, weil ich gemerkt habe, dass es mir Spaß macht, auf einer Bühne zu stehen. Ich hab es eben immer lustig genommen.

Wann und wie haben Sie Michael Glawogger kennengelernt?
Als er mich im Jahr 2000 anrief und meinte, dass er in der Jury eines Drehbuchwettbewerbs gewesen sei, den meisten hätte mein Drehbuch nicht gefallen, ihm aber schon. Jetzt wäre der Wettbewerb vorbei, und ob ich Lust hätte, mit ihm weiter an dem Skript zu arbeiten und einen Film daraus zu machen. Das war das Drehbuch zu Nacktschnecken, ich habe gesagt: „Ja, natürlich“, und so haben wir uns kennengelernt.

Haben Sie sich gleich verbunden gefühlt?
Ja, ich bin damals mit dem Zug aus Graz nach Wien gefahren, wir haben uns getroffen, und ich wusste gleich, dass das etwas wird. Er war so unfassbar freundlich, lustig und großherzig, uns hat sofort eine tolle Freundschaft und vor allem auch der Humor verbunden.

Hatten Sie ihn davor schon als Filmemacher gekannt?
Ja ich kannte vor allem Die Ameisenstraße und Megacities, und mir haben vor allem die Filme von Ulrich Seidl und ihm sehr gut gefallen. Als ich seine Filme gesehen habe, dachte ich: „Genau so geht das“, und obwohl ich mich nie so sehr als Dokumentaristen gesehen habe, haben mir sowohl die Dokus als auch die Spielfilme gefallen. Er war nie nur eines, er war immer beides, er hat das Dokumentarische und das Fiktionale gleichermaßen geschätzt.

Er hat jedenfalls sehr unterschiedliche Dinge gemacht. Zum einen diese doch recht handfesten Komödien und zum anderen philosophische Essayfilme.
Er war einfach sehr an der Welt interessiert, als Filmemacher und als Autor, und er hat sich die Menschen genau angeschaut. Es gab, glaube ich, bei den Genres keinen so großen Unterschied für ihn, alle Arbeiten haben seine Sicht auf die Welt widergespiegelt. Genauso wie ich liebte er die Komödien von Louis de Funés, Jerry Lewis oder Hans Moser. Er kam ja ursprünglich vom Experimentalfilm, das waren einfach alles Ausdrucksformen für ihn. Ich kam vom Theater im Bahnhof, also auch vom Experimentieren. Alles was gekommen ist, hab ich gemacht und ausprobiert, ohne viel Intellektualität, und ich glaube, diese Herangehensweise hat uns verbunden. Gern zu lesen, gern die Welt anzuschauen und darüber etwas zu machen.

Welche Art von Komik, welchen Humor schätzen Sie? Wann ist etwas komisch, und wann hört es auf komisch zu sein?
Das weiß ich zum Beispiel nicht, wann der Humor aufhört. Ich denke, Humor ist ein wunderbares Geschenk der Evolution, das uns innewohnt, ebenso wie die Sprache. Mich hat auch Sprache immer sehr interessiert, ich war sogar Linguistik-Tutor an der Romanistik. Ich hab auch bei der Sprache immer den komischen Aspekt gesehen. Mein Vater war sehr interessiert an Figuren wie Gerhard Polt oder Helmut Qualtinger, das waren Personen, die mich geprägt haben. Neben der Sprache hat mich aber auch physische Komik immer interessiert, wie Slapstick funktioniert, wie die Menschen mit ihrem Körper Komik ausdrücken, das hat mich immer sehr fasziniert.

Louis de Funés zum Beispiel?
Ja, der ist eine große Inspiration.

Gibt es einen großen Komiker, den Sie nicht komisch finden? Da gibt es ja immer die Frage: Chaplin oder Keaton.
Die hab ich beide sehr gern gehabt, und zwar in einem Alter, in dem man nicht darüber nachdenkt, das noch nicht tiefgehend analysiert. Ich mochte Stan Laurel und Oliver Hardy gern, ebenso wie Chaplin und Keaton. Bei den großen Komikern gibt es kaum einen, den ich nicht mag, denn solche Komik-Größen haben etwas, was die Leute berührt.

Wie sieht es mit Gags aus? Das ist ja wieder eine Wissenschaft für sich, die müssen geschrieben werden, das Timing muss passen, und so weiter.
Da hab ich mir immer ein bisschen schwerer getan. Auf der Bühne hab ich aber sehr viel über Rhythmus und Situationskomik gelernt, darüber, wo und wie man Pausen setzt und wie man eine Verbindung zum Publikum herstellt. Man lernt, wie man das Publikum mitnimmt, aber auch, wie man gewissen Strömungen entgegenwirkt. Besonders auf kleinen Bühnen, wo dich eineinhalb Meter vom Publikum trennen, da bist du nicht sicher, sondern sehr angreifbar. Da zu bestehen war für mich die beste Schule. Als Moderator ist der Zugang noch direkter. Wir haben auch sehr viel Theater auf der Straße gemacht. Das war auch eine gute Schule.

Wie ist es beim Film? Gibt es da auch kritisches Feedback?
Ja, sicher. Ich weiß noch, als ich mit Michael Glawogger Nacktschnecken vorbereitet habe, da haben wir uns getroffen und Szenen wirklich durchgespielt, um zu schauen, ob sie funktionieren. Da kann ich mich noch erinnern, dass ich mich wirklich umstellen musste von Theater auf Film. Ich habe das ja nie trainiert, habe keine Ausbildung absolviert. Das Tolle beim Film ist diese Mischung aus voller Konzentration und gleichzeitig einer Lockerheit. Diese scheinbare Unvereinbarkeit hat mich am Film immer am meisten interessiert. Du musst vor der Kamera total präsent und gleichzeitig sehr durchlässig sein.

Wie ist es, wenn man gleichzeitig auch noch Regisseur ist?
Dann ist es einfach mehr Arbeit.

Aber ist man da nicht hin- und hergerissen? Für den Schauspieler funktioniert etwas, aber für den Regisseur als Verantwortlichen des Films nicht.
Das ist eine gute Frage. In meiner Zeit am Theater im Bahnhof war ich als Schauspieler immer auch gestaltend gefordert, da hieß es nicht: „Was der Regisseur sagt, das gilt unumstößlich“. Wenn du mitgestalten darfst, dann siehst du nicht nur dich, sondern immer das Ganze. Was du machst, muss für alle und alles gut sein. Wenn du es gewohnt bist, so zu denken, ist der Schritt hin zum Regieführen kein so großer mehr. Ich hab auch kein Problem zu sagen, meine Performance hat nicht gepasst, das müssen wir wiederholen. Ich hatte ja oft das Glück, bei Filmen Drehbuchautor und Schauspieler zu sein. Davon hab ich sehr profitiert, sowohl bei der Zusammenarbeit mit Andreas Prochaska als auch mit Glawogger.

Hatten Sie mit Helmut Köpping eine bestimmte Arbeitsaufteilung? Wenn Sie gespielt haben, hat er Regie geführt?
Ja, das war mir schon wichtig, dass noch jemand anderer schaut, ob alles passt, aber da ich die Trilogie so verinnerlicht hatte, war ich quasi der Overhead, und Helmut Köpping ist einer, dem sehr viele Dinge einfallen, auf die andere nie kommen würden, auch was die Inszenierung angeht. Er überlegt sich immer sehr genau, was die Charaktere wollen, er ist auch am Theater sehr stark an der Entwicklung von Stücken beteiligt. Er kommt von der Kreation, und deshalb sind wir uns da auch so ähnlich.

Der Film wirkt wie ein großes Happening, sieht sehr locker und nach viel Spaß aus.
Wenn der Film wirkt, als wäre er einfach gewesen, dann ist das das beste Zeichen. Es ist ein sehr großes Team, das man hier bewegt, und ich verneige mich vor deren Arbeit. Ich arbeite sehr gern im Team, lasse gern etwas aus der Gruppe entstehen, und hier war das Wunderbare, dass alle dasselbe wollten. Das war eine sehr beglückende Erfahrung

Wie haben Sie das Haus gefunden, in dem gedreht wurde?
Das steht in der Steiermark beim Semmering. Gesucht haben wir über eine Annonce. Es haben sich dann zwei Schwestern gemeldet, die gemeint haben, sie könnten diese Villa, die wie ein Hotel oder ein Herrenhaus gebaut ist, zur Verfügung stellen.

Die hatten keine Angst vor Filmteams?
Nein, die hatten überhaupt keine Angst, haben dann sogar das Catering gestellt. Das lief alles sehr harmonisch ab. Das war wichtig, weil das der Hauptdrehort war, an dem viel passiert, das heißt, wir wussten, da muss die Energie stimmen. Wenn so ein wichtiger Ort nicht die passende Atmosphäre hat, kannst du das Ganze vergessen. Insofern war diese Villa für uns wie eine kleine utopische Insel.

Es entwickelt sich zur Zeit so etwas wie regionales Kino, und Sie sind ein wichtiger Teil davon, nehmen wir Filme wie „Kotsch“, „Die Werkstürmer“ oder die ORF-Landkrimi-Serie. Wie sehen Sie diese Entwicklung? Diese Themen und Filme sind ja international nicht so gut verkäuflich.
Wenn man mit den Nachteilen beginnt, ist es natürlich so, dass Filme wie Hotel Rock’n’Roll eher nicht auf Festivals eingeladen werden, weil auch die Sprache sehr prägend ist. Aber wir haben auch immer nach dem Motto gearbeitet: „Truly local is truly universal“. Wenn du sehr ehrlich und authentisch über deine nähere Umgebung erzählst, ist es irgendwie für jeden verständlich. Deswegen hab ich mir da auch nie Sorgen gemacht. Ich war immer jemand, der für eine authentische Sprache gekämpft hat, dafür, dass man so schreibt und spricht, wie es im echten Leben der Fall ist, und ohne dabei einen großen Masterplan verfolgt zu haben, glaub ich, dass das sehr viele Menschen angesprochen hat. Ich glaube, dass vor allem im deutschsprachigen Raum ein ziemliches Drüberbügeln stattgefunden hat, was die Sprache betrifft, was in England, wo ich studiert habe, oder in den USA überhaupt nicht stattfindet. Da gibt es einfach Dialekte, und die werden so genommen. Das ist eine Färbung, und wenn man will, legt man diese ab, Schauspieler trainieren das dann auch, oder du verwendest diesen Dialekt. Bei uns gab es da immer eine Normierung, und dagegen hab ich mich immer gewehrt. Ich glaube, dass aus dem Lokalen ganz große Stärken zu ziehen sind.

Das vollständige Interview können Sie in unserer Printausgabe lesen.



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Text + Interview ~ Andreas Ungerböck


Hotel Rock’n’RollKomödie


Österreich 2016
Regie
Michael Ostrowski, Helmut Köpping
Drehbuch
Michael Glawogger, Michael Ostrowski
Kamera
Wolfgang Thaler
Schnitt
Alarich Lenz
Ton
Heinz K. Ebner
Szenenbild
Renate Martin, Andreas Donhauser
Kostüm Martina List
Mit
Michael Ostrowski, Gerald Votava,
Pia Hierzegger, Georg Friedrich,
Detlev Buck, Hilde Dalik,
Johannes Zeiler, Jayney Klimek,
Willi Resetarits, Lukas König

Verleih
Luna Film, 102 Minuten
Kinostart
26. August



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