Whizzzzzz!

2019 starten Hollywoods Superheldinnen vor und hinter der Kamera durch.

 

Sie sind nicht nur perfekte Roboterfrauen, mutige Air-Force-Pilotinnen oder tapfere Kriegerinnen, sondern stehen auch mit höheren Mächten im Bund und kämpfen für das Gute: 2019 werden zahlreiche Comic-Superheldinnen und andere Heroinen in Hollywood-Produktionen die Leinwand mit ihren irdischen und überirdischen Waffen stürmen oder hinter der Kamera zu Höchstform auflaufen. Die großen Studios wie Warner Bros., Disney, Fox oder Sony setzen damit einen Trend fort, der parallel zur MeToo-Debatte in vielen Ländern eingesetzt hat und sich an der Kinokasse als Investment bezahlt macht: Frauen vor und hinter der Kamera schlagen im Filmbusiness zurück und das mit voller Wucht und gut besucht von einem Millionenpublikum. Das ist ein guter Grund in Hollywood, uns in diesem Jahr zahlreiche Blockbuster zu präsentieren.

Es begann alles mit ihr: 2017 spielte die Comic-Heldin Wonder Woman als Real-Verfilmung in der Interpretation von Patty Jenkins (Monster) mit der israelischen Schauspielerin Gal Gadot in der Titelrolle laut IMDb weltweit mehr als 820 Millionen US-Dollar ein. Wonder Woman ist die erste Superheldin des legendären amerikanischen DC-Comicverlags und gehört mit ihren Kollegen wie Superman und Batman zu den dienstältesten Comicfiguren. Auch sie ist Teil der sogenannten „Justice League“ und hilft mit ihren Superkräften, das Böse zu besiegen – ein Gerechtigkeits-Szenario, das beim Publikum in Zeiten unberechenbarer realer Regenten wie Trump, Putin oder Kim Jong-Un, die die Weltordnung bedrohen, offensichtlich nun wieder weltweit Anklang findet. Der erste All Star Comic mit der Amazonen-Kriegerin erschien 1941, weil der feministische Psychiater William Moulton Marson und seine Frau Elizabeth Holloway Marston den bisherigen ausschließlich männlichen Superhelden der 1930er Jahre weibliche Pendants mit femininer Note entgegensetzen wollten. Wonder Woman inspirierte zahlreiche Figuren, die seitdem leicht geschürzt, perfekt gestylt und drall ausgestattet in Comics, Filmen, Büchern und Filmen auftreten. Heute sind es über 500 Superheldinnen, die bei Wikipedia gelistet sind, und noch weitaus mehr Stoff für Drehbücher bieten als derzeit verfilmt wird. Nun hat Petty Jenkins die Fortsetzung Wonder Woman 1984 (Warner Bros.) erneut als Regisseurin und – gemeinsam mit Geoff Johns – als Drehbuchautorin auf analogen 35mm abgedreht. Darin lässt sie Gal Gadot wieder auf Zeitreise gehen und diesmal inmitten des Kalten Kriegs gegen ihre Rivalin Cheetah (Kristen Wiig) antreten. Der Filmstart wurde kurzfristig auf 2020 verschoben, um mit der letzten Star Wars-Folge im Dezember 2019 nicht in Konkurrenz zu treten.

Denn auch die Walt Disney Company gibt einem Teil ihrer Prinzessinnen statt des Zepters Super-Waffen in die Hand. Eine der berühmtesten wurde schon vor fünf Jahren in den Generalstab befördert: Prinzessin Leia kämpft als General des Widerstands auch im langerwarteten letzten Teil der neuen Trilogie Star Wars Episode IX (Walt Disney Germany, 19. Dezember 2019) gegen die dunkle Seite der Macht. Sie wird von der 2016 überraschend verstorbenen Carrie Fischer in bereits vor ihrem Tod abgedrehten Archiv-Szenen verkörpert. J.J. Abrams, der schon den siebenten Teil der Saga drehte, übernahm als „Feuerwehr“ die Regie und sprang für Colin Trevorrow (Jurassic World) ein, der nach künstlerischen Differenzen mit Produzentin Kathleen Kennedy das Handtuch warf. Es ist die direkte zeitliche Fortsetzung von Star Wars VII: The Force Awakens (2015) und Star Wars VIII: The Last Jedi (2017) wieder mit Daisy Ridley als Heldin Rey, Adam Driver als Bösewicht Keylo Ren und John Boyega als Widerstandskämpfer Finn in den Hauptrollen. Ein Wiedersehen gibt es auch mit Mark Hamill als Jedi-Legende Luke Skywalker, der auf der Casting-Liste steht, obwohl er wie sein Altstar-Kollege Harrison Ford als Han Solo in der vorherigen Folge bereits im Kampf gegen die Erste Ordnung gefallen ist. Hoffen wir auf ein überzeugenderes Drehbuch als 2017. Denn vor allem in der jüngsten Folge hatte man das Gefühl, dass Story und Besetzung auf Biegen und Brechen politisch überkorrekt nicht nur sämtliche Ethnien abbildeten, sondern auch angestrengtes „gender mainstreaming“ betrieben. Allein das Himmelfahrtskommando von einer entgeisterten Laura Dern als Vize-Admiral Holdo, die mit einem Totalcrash ihres Kommandoschiffs Raddus den gegnerischen Sternenzerstörer torpediert, wirkte fast wie eine Zelebrierung weiblicher Hingabe bis in den Tod in Zeiten des Krieges. Von friedlicher Geschlechter-Ausgewogenheit ist Star Wars trotz der jungen Jedi-Ritterin Rey jedenfalls Lichtjahre entfernt.

Doch die Umsätze zeigen, dass es für mutige Heldinnen und Helden in fiktionaler Kulisse derzeit einen starken Markt gibt. Star Wars VII: The Force Awakens ist mit 2,068 Milliarden US-Dollar Einspielergebnis der dritterfolgreichste Film aller Zeiten. Dahinter folgen drei Marvel-Comic-Verfilmungen der Avengers-Reihe auf den Plätzen vier, sechs und acht. Die Avengers-Reihe ist wiederum Teil des sogenannten Marvel Cinematic Universe (MCU), ein Überbegriff für derzeit zwanzig Marvel-Comic-Verfilmungen, die von den Marvel Studios eigenständig für Kino und Fernsehen produziert wurden. Diese MCU–Filmreihe ist mit rund siebzehneinhalb Milliarden US-Dollar Einspielergebnis die erfolgreichste Filmreihe der Kinogeschichte, während die gesamte Star Wars-Saga inklusive Ableger bei knapp der Hälfte des Umsatzes auf Platz zwei liegt. Bei solch einem leicht zu kalkulierenden ökonomischen Erfolg ist es nicht verwunderlich, dass gleich drei weitere Mavel-Verfilmungen nun 2019 folgen, in denen auch Superheldinnen große Auftritte bekommen:

Captain Marvel (Walt Disney Germany, 7. März 2019) erhält einen eigenen Film, in dem Anna Boden und Ryan Fleck die Regie führen. Oscar-Preisträgerin Brie Larson (Room) entwickelt hier als Air-Force Pilotin Carlo Danvers in den 1990er Jahren nach Kontaktaufnahme mit Außerirdischen ihre Superkräfte. Als Captain Marvel wird sie Teil der Elite-Einheit Starforce und versucht ihren Heimatplaneten Erde zu retten. Man darf gespannt sein, ob die erste Marvel-Verfilmung, die eine Superheldin in den Vordergrund stellt, einen ähnlichen Erfolg wie die Avengers verzeichnen kann.

Pikanterweise erhält nur einen Monat später eine verwandte männliche Superhelden-Figur ihren Filmstart, die Teil eines Rechtsstreits um Captain Marvel wurde: Shazam! von David F. Sandberg (Warner Bros. GmbH, 4. April 2019). Die Entstehungsgeschichte ist kompliziert: 1941 ging DC Comics gegen eine Comic-Figur von Fawcett Comics juristisch vor, die starke Ähnlichkeit mit Superman hatte und sich ähnlich wie Clark Kent als junger Reporter Billy Batson durch das Wort „Shazam!“ zu einem Superhelden namens Captain Marvel verwandeln konnte. 1952 gewann DC den Plagiatsstreit. Nach dem Bankrott von Fawcett Comics und Aufkauf durch DC kam es schließlich zu zwei Captain Marvels: So erfand 1967 der neu gegründete Verlag Marvel Comics seinen eigenen „Captain Mar-Vell“ und veröffentlichte ganz legal Geschichten. Denn das Copyright hatte mittlerweile DC übernommen, ohne jedoch die Rechte am Trademark zu besitzen. Und DC wiederum führte ab 1972 den ursprünglichen Captain-Marvel-Comic um Billy Batson zwar weiter, benannte ihn aber behelfsmäßig um in „Shazam!“, während Marvel-Comic die Captain-Marvel-Serie weiterführte, um nicht die Namensrechte zu verlieren.

Die neue Disney-ProduktionCaptain Marvel beruht nun auf der 1977 initiierten Marvel-Verlags-Figur. Deren weiblicher Gegenpart, die US-Pilotin Carol Danvers, überlebte den männlichen Captain Marvel, der 1982 in seiner letzten Geschichte an Krebs sterben musste. Und auchShazam!überlebte und feiert im Film 2019 mit Asher Angel als Waisenjunge Billy Batson seine Initiation als Superheld durch einen Magier (Djimon Hounsou). Fortan erhält er durch den Code „Shazam!“ Superkräfte und muss als erwachsener viriler Held (Zachary Levi) den Bösewicht Thaddeus Sivana (Mark Strong) besiegen. Es wird spannend, ob die weibliche Captain Marvel oder der männliche Shazam! das bessere Rennen an der Kinokasse machen wird – der Kampf der Geschlechter macht auch vor den Superheldinnen und Superhelden nicht halt.

Ein weiteres Marvel-Comic-Highlight folgt im Frühjahr, ein schnelles Wiedersehen mit Brie Larson als Captain Marvel inklusive: Avengers 4: Endgame (Walt Disney Germany, 25. April 2019) von Joe und Anthony Russo ist die Fortsetzung von Avengers 3: Infinity War und als großer Endkampf angekündigt. Scarlett Johansson kehrt zurück als Natasha Romanoff aka Black Widow, einer früheren KGB-Agentin, die Teil der Avengers ist. „The Avengers“ erschienen erstmals 1963 in Comic-Heften des Marvel-Verlags und sind ähnlich wie die „Justice League“ von DC eine Gruppe von Charakteren, die es bereits vorher in eigenen Geschichten gab. Sie wurden ursprünglich von Stan Lee und Jack Kirby ins Leben gerufen. Avengers 4: Endgame bringt ein Staraufgebot auf die Leinwand, das im Dezember am ersten Tag der Trailer-Veröffentlichung bereits zu einem Rekord von 289 Millionen Aufrufen geführt hat: Robert Downey Jr. als Iron Man, Chris Evans als Captain America, Chris Hemsworth als Thor Odinson, Marc Ruffalo als Hulk, Benedict Cumberbatch as Dr. Stephen Strange, aber auch einige Superheldinnen wie Gwyneth Paltrow als Virginia "Pepper" Potts, Elisabeth Olsen als Scarlet Witch oder Tilda Swinton als „The Ancient One“. Erfreulich, dass nach Captain Marvel auch Black Widow sich bald vom Avengers-Imperium emanzipieren und einen eigenen Film erhalten wird.

Als dritte Marvel-Verfilmung folgt schließlich im Sommer Spider-Man: Far from Home (Sony Pictures Germany, 4. Juli 2019) von Jon Watts. Es ist die Fortsetzung zu Spider-Man: Homecoming mit Tom Holland als Spider-Man, der diesmal auf ein Abenteuer außerhalb New Yorks geht. Sony hat sein eigenes „Sony’s Universe of Marvel Characters“ gegründet und zieht damit reichlich verspätet MCU nach. Denn Sony hatte in den 1990er Jahren den Erfolg von Marvel-Verfilmungen komplett unterschätzt, lediglich die Rechte an Spider-Man erworben und sich damit das Milliarden-Geschäft bislang entgehen lassen. Ob Sony bald auch Superheldinnen entdecken und auch hier nachziehen wird, bleibt zu hoffen.

Ein weiteres Imperium stellt die Filmreihe X-Mendar, die ebenfalls auf einer Marvel-Comicreihe von Stan Lee und Jack Kirby beruht und von 20th Century Fox vertrieben wird. Der Titel ist irreführend, spielen doch auch hier weibliche Mutanten mit Superkräften Hauptrollen. Bereits elf erfolgreiche Kinofilme fanden ihr Publikum, zwei weitere feiern in diesem Jahr Premiere: In X-Men: Dark Phoenix (Fox Deutschland, 6. Juni 2019) schickt Regisseur und Stammproduzent Simon Kinberg im Auftrag von Professor X (James McAvoy) seine Mutierten auf eine Mission ins Weltall, bei der die dunkle Phoenix Force in Jean Grey (Sophie Turner) erwacht. In X-Men: New Mutants (Fox Deutschland, 22. August 2019) von Josh Boone entdeckt der mutierte Nachwuchs in einem Krankenhaus erst seine außergewöhnlichen Fähigkeiten und versucht den Forschern zu entfliehen.

Als Realverfilmung des japanischen Manga von Yukito Kishiro kündigt sich Alita: Battle Angel (Fox Deutschland, 14. Februar 2019) von Robert Rodriguez an. Mitgeschrieben hat Drehbuchautorin Laeta Kalogridis, die sich bereits mit dem Skript von Shutter Island (2010) einen Namen gemacht hat. Sie lässt den Mechaniker Dr. Dyson Ido (Christoph Waltz) einen weiblichen Cyborg (Rosa Salazar), der seiner Erinnerung beraubt ist, vor dystopischer Kulisse zusammenschrauben. Ein bisschen Pinocchio-Sentimentalität kommt durch, wenn Ido die Androidin Alita tauft und sie wie seine Tochter behandelt, wenn sie ihn mit übergroßen Glubschaugen anblinzelt. Kindchenschema meets Kampfmaschine, denn Alita hat außergewöhnliches Kampfpotenzial, das schon bald die bösen Herrscher von Iron City nach ihr jagen lässt.

Superkräfte benötigen die Superfrauen 2019 auf jeden Fall. Denn die ewige Wiederkehr der männlichen Action- und Star-Institutionen ist unausweichlich, wenn auch kein Erfolgsgarant mehr. In The Old Man and the Gun (DCM Filmdistribution, 28. März 2019,) versucht sich Oscar-Preisträger Robert Redford mit 82 Jahren als Produzent unter der Regie von David Lowery im Nostalgie-Look der frühen 1980er Jahre in seinem letzten Film ein eigenes Denkmal in analogen 35mm zu setzen. Doch trotz hochkarätiger Besetzung mit drei anderen Oscar-Gewinnern – Sissy Spacek, Casey Affleck und Keith Carradine – sowie mit dem Oscar-nominierten Tom Waits (leider nicht als Musiker) wandelt die wahre Geschichte über den notorischen Bankräuber und Ausbrecher Forrest Tucker in lahmen Schleifen zwischen Gentleman-Überfällen der im wahrsten Sinne überfälligen „Over the Hill-Gang“ und sentimentalen Altersdialogen – einschläferndes Seniorenkino statt zeitgemäße Reverenz ans Lebenswerk eines großen Schauspielers.

InTerminator 6 von Tim Miller (Fox Deutschland 30. Oktober 2019) wird auch der betagte Arnold Schwarzenegger sein Versprechen „I‘ll be back“ wahrmachen. Der von James Cameron produzierte Film wird nicht auf Terminator: Genisys (2015), sondern auf Camerons erfolgreichen Terminator 2 – Judgment Day (1991) aufbauen und Anfang einer neuen Trilogie mit alten und neuen Charakteren sein, in der auch Linda Hamilton nach 28 Jahren als Sarah Connor wieder auferstehen darf. Arnie wird diesmal keinen Cyborg spielen, sondern menschliches Vorbild für die Kampfmaschine sein.

Ebenfalls die Ehre gibt sich der ewige Sonnyboy Brad Pitt: Einen Tag vor dem 50. Todestag von Sharon Tate startet Once Upon a Time in Hollywood von Kult-Regisseur Quentin Tarantino (Sony Pictures Germany, 8. August). An der Seite von Leonardo DiCaprio als früherer TV-Star und Nachbar von Sharon Tate (Margot Robbie) spielt Brad Pitt den Stuntman Cliff Booth. Man darf gespannt sein auf die – natürlich! – analogen 35mm-Bilder des Oscar-gekrönten Dreamteams Quentin Tarantino und Star-Kameramann Robert Richardson, welches die Morde der Manson-Family im Hollywood von 1969 stilecht in Szene setzt. Superheldinnen hätte es halt schon damals dort gebraucht.

Schließlich sind da noch die gefälligen Märchen- und felligen Tierfilme von Disney, die Mädchen und Frauen mit Kulleraugen auf ihre stereotypen Plätze neben den männlichen Helden verweisen: Im Zeichentrickfilm Frozen 2 in der Regie von Jennifer Lee und Chris Buck, der zu Weihnachten in die Kinos kommen wird (Walt Disney Germany, 28. November 2019) plinkern unter ihren Krönchen in viel Pastell die Eisprinzessinnen. Gleich drei weitere Disney-Klassiker starten als Remakes: Dumbo von Tim Burton (Walt Disney Germany, 4. April 2019) mit Danny DeVito als Zirkusdirektor und Colin Farrell als Elefanten-Dompteur, der seinen fliegenden Dumbo-Schützling aus dem gar nicht so vergnüglichen Vergnügungspark Dreamland aus den Fängen der Artistin Colette Marchant (Eva Green) und dem zwielichtigen Unternehmer V.A. Vandevere (Michael Keaton) retten will. Im Animationsfilm The Lion King von Jon Favreau (Walt Disney Germany, 18. Juli 2019) kämpft natürlich weiterhin der Löwenjunge Simba um seinen Thron. Und in Guy Ritchies Realfilm-Remake von Aladdin (Walt Disney Germany, 23. Mai 2019) dreht sich alles um den Straßendieb Aladdin (Mena Massoud), der sich die Gunst seiner Prinzessin aus dem Morgenland (Noami Scott) verdienen will.

Konsequentes Wonder Women-Whizzzzzz! und weniger Prinzessinnen-Pink täte Hollywood gut. Mehr Mut der Studios wäre wünschenswert, damit sie ihre eigenen Figuren nicht selbst wieder konterkarieren. Ein weltweit interessiertes Millionenpublikum, das Superheldinnen auf der Leinwand sehen will, dankt es schon jetzt.


Weitere Blockbuster-Filmstarts

How To Train Your Dragon: The Hidden World
Universal Pictures Germany, 7. Februar 2019
Von Dean DeBlois

The Lego Movie 2
Warner Bros. GmbH, 7. Februar 2019
Von Mike Mitchell

Pet Sematary
Paramount Pictures Germany, 4. April 2019
Von Kevin Kölsch, Dennis Widmyer

Ad Astra
Fox Deutschland, 23. Mai 2019
Von James Grey

Godzilla 2: King of the Monsters
Warner Bros. GmbH, 30. Mai 2019
Von Michael Dougherty

The Secret Life of Pets 2
Universal Pictures Germany, 4. Juli 2019
Von Chris Renaud

It: Chapter Two
Warner Bros. GmbH, 5. September 2019
Von Andy Muschietti

 



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