11. ETHNOCINECA

4. bis 10. Mai, Votiv Kino, Wien

 

54 Lang- und Kurzfilme, darunter Welt- und Österreichpremieren – zu verstehen als Aufforderung zum Perspektivenwechsel auf den oft strapazierten Begriff des Radikalismus: Filme, die versuchen, radikal optimistisch, radikal weltoffen und radikal menschlich zu sein, wie etwa der Eröffnungsfilm Valentina über den Alltag in einer Armensiedlung im mazedonischen Skopje. Das gesamte Filmprogramm steht im Zeichen von Andersdenken, Querdenken und Optimismus. Eine internationale Jury vergibt drei Preise, u.a. den International Documentary Award. Auch in der Masterclass geht es um Möglichkeiten des Films als politisches und soziales Werkzeug: Tomer und Barak Heymann geben Einblicke in ihre Arbeit und ihre Auffassung von politischem Dokumentarfilm. Sie sind außerdem mit ihrem neuen Film Who’s Gonna Love Me Now im Programm vertreten.

www.ethnocineca.at

 



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