Film im Internet

Stream a little Stream

| Angelika Unterholzner :: Andreas Ungerböck |

Film-Streaming im Internet wird dank des technischen Fortschritts immer reizvoller, und das Angebot wächst ständig. Österreich ist allerdings in diesem Bereich nicht gerade eine Insel der Seligen. Ein Überblick.

YouTube hat 3.000 neue Leih-Filme im Angebot.“ Zumindest wöchentlich wird mit derlei Frohbotschaften Schlagzeilen gemacht. Doch leider sind die Angebote in Österreich meistens nicht verfügbar. Neben den an ein Wohnungskabel gebundenen Video-on-Demand-Angeboten der hiesigen Kabelbetreiber (UPC, Telekom Austria) sind in den letzten Jahren unzählige Internet-Streamingplattformen aufgetaucht, die nicht nur zeit- sondern auch ortsunabhängig genutzt werden können. Viele dieser werbefinanzierten Plattformen sind mittlerweile schon wieder verschwunden.

Wenig überraschend verschafft sich nun hierzulande neben der kleinen heimischen Streamingplattform Flimmit mit der Apple-Plattform iTunes ein globaler Player einen guten Startplatz. Von einem Mekka des Filmstreamings ist man in Österreich aber trotzdem noch weit entfernt. Zwar ist der erfolgreichste US-amerikanische Streamingdienst Netflix, der seinen Abonnenten für acht Dollar pro Monat einen Flatrate-Zugang zu 17.000 Film- und Serientiteln anbietet, auf Expansionskurs, aber dass er in Bälde in der lizenzrechtlich schwer zugänglichen Alpenrepublik ankommen wird, kann ausgeschlossen werden.


Streamteam

Nicht nur der Ausbau der Bandbreiten hat das Filmstreaming in Österreich zu einer interessanten Möglichkeit gemacht, sondern auch die Entwicklung der Hardware, die derlei Diens-te couchtauglich macht. Während Filme eine Zeit lang nur auf dem Rechner gestreamt werden konnten, gibt es immer mehr Zusatzgeräte (Apple TV, Sony PlayStation 3, D-Light-Box, Boxee Box), die gekaufte oder gemietete Filme auf den Wohnzimmer-Fernseher bringen. Damit wird Filmstreaming auch für jene interessant, die sich aus Komfort- oder Qualitätsgründen bisher verweigert haben.

Was bei Usern Hochgefühle auslöst, stürzt die Anbieter in die Krise: Internetstreaming gräbt nicht nur dem klassischen Fernsehen einiges an Wasser ab, sondern setzt mit immer kürzeren Auswertungsfenstern und vielfältigeren Auswertungsplattformen auch den Kinobetreibern zu. In den USA starten immer öfter Kinofilme zeitgleich auf iTunes oder YouTube und im Kino (z.B. Ceremony, Life In a Day). Das stellt, so der in den USA tätige Produzent und Regisseur Thomas Rigler, einerseits die Kinobetreiber vor Herausforderungen, bietet aber andererseits gerade auch anspruchsvolleren Filmen im überfrachteten Kinoangebot die Möglichkeit, neue Publikumsschichten zu erschließen. Dass davon möglicherweise auch der Independent- und Arthousebereich stark profitieren könnte, zeigt sich daran, dass unter den hierzulande verfügbaren Angeboten die Streamingplattformen MUBI und Asia Pacific Films mit ihren preisgünstigen und selten zu sehenden Programmen zumindest für ein Nischenpublikum das interessanteste Angebot darstellen. Die Ansprüche an die technischen Features sollten sich dabei allerdings in Grenzen halten: Beide Angebote können z. B. mit Apples AirPlay Technologie nicht mithalten.

Während in den USA die Debatte um Online-Film-Streaming zunehmend unter dem Stichwort Cord-Cutting (Abmeldung des Kabelanschlusses) geführt wird, treibt sie an unserem Ende der Tiefsee-Glasfaserkabel weiter im Fahrwasser von illegalen Filesharing-Diensten. Auch das verweist darauf, dass die legalen Angebote in Österreich – zumindest im Mainstreambereich – noch nicht attraktiv genug sind. So gibt es kaum legale Zugriffsmöglichkeiten auf (originalsprachige) Fernsehserien. Einem mit dem US-amerikanischen Dienst Hulu (im Besitz von NBC, ABC und Fox) vergleichbaren Projekt ist erst vor Kurzem vom deutschen Bundeskartellamt eine Absage erteilt worden. Die Sendergruppen RTL und ProSiebenSat1 wollten eine gemeinsame Plattform aufbauen, die privaten und öffentlich-rechtlichen TV-Sendern aus Deutschland und Österreich zur Verbreitung ihrer Inhalte zur Verfügung gestanden wäre.

So wie die Entwicklung des Streamingmarktes in Europa derzeit generell schwer prognostizierbar ist, lässt sich auch die Entwicklung von Spartenplattformen (Kurzfilm, Dokumentarfilm, Animationsfilm) schwer vorhersagen. Zwar dürften Streamingdienste wie das heuer erstmals bereit gestellte Video-on-Demand-Angebot der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen als Geschäftsmodelle vermutlich weniger taugen, als Plattformen für spezielle Userschichten im nicht-kommerziellen Bereich könnten sie aber durchaus Erfolg haben, sofern sich adäquate Finanzierungsmodelle finden lassen.

Das größte Hindernis auf dem Weg der Österreicherinnen und Österreicher ins globale Streamingparadies sind die europäischen Lizenzierungsmodalitäten. So lange die EU sich nicht ihres fragmentierten Urheberrechts annimmt und ein Lizenzinhaber über 27 verschiedene Lizenzen verhandeln muss, werden die „Contentlieferanten“ einen großen Bogen um kleine, unprofitable Märkte wie den österreichischen machen. Wird das Terrain jedoch dereinst für andere globale Mitspieler – zuletzt wurden neben Netflix auch Facebook und Flixter genannt – interessant, würden wohl nicht nur die hohen iTunes-Preise fallen.

Made in Austria: Flimmit – Easy Trusted Legal

Seit der Unternehmensgründung im Jahr 2007 hat das Flimmit-Trio Karin Haager, Ulrich Müller-Uri und Walter Huber im unberechenbaren Streaming-Markt schon ein paar geschickte Haken geschlagen: Nach dem Start als Video-on-Demand-Service mit ein paar hundert Filmen hat man bei Flimmit auf die geschäftlichen Herausforderungen mit der Entwicklung einer Filmsuche (derzeit etwa 90.000 Titel) reagiert. Diese bietet nicht nur Informationen rund um einen Film, sondern auch Produktinformationen an: Wer wissen will, wo man einen gesuchten Film legal streamen, downloaden, als DVD oder Blu-ray kaufen kann, wird hier fündig. Nachdem diese Geschäftsidee mit einem Innovations-Preis ausgezeichnet und mit einer MEDIA-Förderung ausgestattet wurde, machte man auch im angestammten Geschäftsfeld Fortschritte: Im Jänner 2011 launchte Flimmit mit über 300 Spiel- und Dokumentarfilmen, sowie TV-Produktionen die „Österreich-Ecke“. iTunes werde dem gesamten Online-Filmmarkt einen Aufschwung geben, meint Flimmit-Co-Geschäftsführer Ulrich Müller-Uri. Dass jeder nur mehr bei iTunes einkaufen wird oder dass Lizenzgeber nur mehr über iTunes verkaufen wollen, glaubt man bei Flimmit nicht. Mit der „Österreich-Ecke“ will man eine Nische im fragmentierten Online-Filmstreaming-Markt bedienen und sich als wichtigste Plattform für den österreichischen Film etablieren. Derzeit sind auf Flimmit etwa Filme von Michael Glawogger, Ulrich Seidl, Barbara Albert, aber auch Dokumentationen wie Children of the Prophet, Mein halbes Leben oder Kronen Zeitung – Tag für Tag ein Boulevardstück zu finden.

Die Filme können um € 2,99 für 24 Stunden gemietet oder als Download (mp4-Datei) um fünf bis zehn Euro gekauft werden. Eine Integration von Flimmit-Filmen in die TV-Couch-Landschaft ist mit der Set-Top-Box D-Light (im Glasfasernetz der Stadt
Wien) in Vorbereitung.

Der globale Marktführer: Die Mainstream-
Plattform iTunes

Seit November 2010 sind in Österreich auch Filme über iTunes verfügbar. Mittlerweile sind es in etwa 3.000 Titel. Über den Anteil von europäischen Filmen gibt sich die von Apple beauftragte PR-Agentur PRofessional eher zugeknöpft. In der Sparte „Ausländische Filme“ lassen sich jedenfalls ganze 23 zählen (von Die fabelhafte Welt der Amélie über Baarià bis hin zum Ein Prophet). Die Sparte Dokumentarfilm ist derzeit mit rund 70 Titeln befüllt, darunter sind Kassenschlager wie Super Size Me, aber vereinzelt auch europäische Dokumentarfilme wie etwa Blackbox BRD. Am interessantesten ist iTunes vielleicht hinsichtlich seines Angebotes für Kinospielfilme aus Deutschland: Von Andreas Dresen über Fatih Akin, Tom Tykwer, Hans-Christian Schmid bis Maren Ade sind alle namhaften Regisseurinnen und Regisseure der letzten Jahre auf der Apple-Plattform zu finden. Abseits davon ist iTunes eher für Mainstreamfans geeignet. In Anbetracht des nicht allzu aktuellen Angebots, der (je nach Internetverbindung) langen Ladezeiten und der nicht gerade moderaten Preise ist der Service letztlich aber nur von bedingter Relevanz.

Leihfilme stehen auf iTunes nach dem Download des Films 30 Tage zur Verfügung. Nach dem Filmstart hat man 48 Stunden Zeit, den Film anzusehen. Ausgewählte Filme werden auch in HD angeboten. Die Leihmieten bewegen sich zwischen € 2,99 und € 4,99, die Kaufpreise zwischen € 7,99 und € 16,99. Auf dem Fernseher gestreamt werden können Filme von iTunes mit der kleinen schwarzen Set-Top-Box von Apple (€ 119,-).

Der internationale Autorenfilm: MUBI

2008 startete der aus der Türkei stammende IT-Experte Efe Cakarel die Streamingplattform „The Auteurs“. Er wollte anspruchsvolles Arthousekino für jede/n, der einen Computer auf dem Schreibtisch oder einen Laptop im Gepäck hatte, überall und jederzeit verfügbar machen. Bald erkannte Cakarel, dass die wenigsten mit dem Autoren-Begriff (Filmemacher mit Handschrift) etwas anfangen konnten. Da Cakarel aber ein Wachstum im Millionenbereich im Kopf hatte, forderte er die Agenturen dieser Welt auf: „Find me my Sony.“ Bei der Suche nach einer aussagekräftigen Brand ist MUBI herausgekommen. In Partnerschaft mit Martin Scorseses World Cinema Foundation, dem französischen Weltvertrieb Celluloid Dreams, dem Edel-DVD-Vertrieb The Criterion Collection und anderen bietet MUBI vom US-amerikanischen Independent- (Half Nelson) bis zum französischen Arthouse-Film, vom japanischen Genre- bis zum österreichischen Avantgardefilm eine große Bandbreite für anspruchsvolle Filmlieberhaber. Großer Wermutstropfen: Von insgesamt 18.000 Titeln sind – aus lizenzrechtlichen Gründen – in Österreich derzeit nur 608 verfügbar.

Eine beachtliche Auswahl von Titeln sind aus dem Filmschaffen von Agnès Varda und Lars von Trier zu finden. Vom dänischen Meister der Verstörung macht MUBI nicht nur die Mini-serie „Geister“, sondern auch aktuellere Langfilme wie Dogville zugänglich. Vollständig ist das Œuvre von zeitgenössischen Autorenfilmerinnen und -filmern eher selten, so sind z. B. von François Ozon nicht unbedingt Hauptwerke auf MUBI zu finden. Auch von Kitano Takeshi sind hauptsächlich die frühen Filme zu sehen. In der Sparte Action sind zwar vereinzelt Klassiker wie Violent Cop oder Gustostückerln wie Johnnie Tos Mad Detective zu finden, aber insgesamt beschränkt sich die Auswahl auf knapp 20 Action-Titel. Schrägen Außenseitern wie Ludwig Wüst (Koma) oder Harmony Korine (Mister Lonely) räumt MUBI ebenso Platz ein wie Kurzfilmemachern. Die beachtliche Bandbreite an Kurzfilmen umfasst einige Werke des tschechischen Surrealisten Jan Švankmajer oder des österreichischen Avantgardisten Peter Tscherkassky. Neben Tscherkassky und Wüst ist von österreichischer Seite neuerdings auch die Filmemacherin Lisl Ponger (Phantom fremdes Wien, Déjà Vu) vertreten. Neben dem eben beschriebenen Avantgarde- und Arthouseprogramm tauchen ab und zu auch dem Mainstream verwandtere Produktionen wie z.B. Clint Eastwoods Million Dollar Baby auf.

MUBI wirbt zwar ausgiebig mit dem Angebot von Social Community Funktionen (Blog, Forum, Facebook), für Filmliebhaberinnen und -liebhaber mag ein anderes Angebot aber interessanter sein: Zu den Kooperationspartnern von MUBI gehören auch rund 30 Festivals, u.a. Sundance, Rotterdam, Berlinale, Cannes, SXSW oder Toronto. MUBI-Usern wird nicht nur Festivalberichterstattung, sondern gelegentlich auch die eine oder andere Festivalperle geboten. So zeigt MUBI in Kooperation mit der Sémaine de la Critique in Cannes derzeit eine Retrospektive mit rund 80 Filmen aus der Geschichte des Festivals. Die ersten 1000 Klicks sind kostenlos.

Die Streamingqualität von MUBI ist gut, und wer nicht mit dem Laptop auf dem Schoß auf der Couch (oder im Hotelzimmer) sitzen will, kann Autorenkino nun auch über die Sony PlayStation 3 oder die Boxee-Box auf dem TV anschauen. Kurzfilme sind um € 0,99 und Langfilme um € 3,59 erhältlich. Für eine Flatrate (jederzeit kündbar) von € 12,99 monatlich kann man unbegrenzt Filme anschauen.


Der asiatische Autorenfilm: Asia Pacific Films

Wer das asiatische Filmschaffen liebt und auf Qualität Wert legt, der ist mit Asia Pacific Films bestens bedient. Das Angebot ist noch überschaubar und zweifellos im Aufbau begriffen, es wird aber kontinuierlich daran gearbeitet, eine breite Palette an asiatischem (und, nicht zu vernachlässigen, pazifischem) Autorenkino bereitzustellen. Für die entsprechende Qualität und das Know-How sorgen dabei anerkannte Expertinnen und Experten aus der Region, also nicht „besserwisserische“ Europäer und Amerikaner. Philip Cheah etwa, Filmpublizist und Journalist, war mehr als 20 Jahre lang künstlerischer Direktor des politisch und sozial vehement engagierten Singapore Film Festivals und berät namhafte Festivals in aller Welt, unter anderem das in Locarno. Seine Handschrift bzw. die der Programme, die er im Laufe seiner langen Kuratorentätigkeit in Singapore zusammengestellt hat – immer wieder im erbitterten Kampf mit der rigorosen Filmzensur des Stadtstaates – findet sich auch im Angebot der Website. Cheah gehört zu den Entdeckern und Förderern des idiosynkratischen philippinischen Filmemachers Khavn de la Cruz, der mittlerweile auch im Westen (beispielsweise bei der Viennale) für Aufsehen sorgt und dessen Filme dementsprechend auf Asia Pacific Films prominent vertreten sind. Gleiches gilt für den großen iranischen Regisseur Dariush Mehrjui, dessen Arbeiten immer wieder in Singapore zu sehen waren: Allein, dass seine lange vor der Iranischen Revolution gedrehten Filme The Cow (1969) und The Postman (1971) hier zu finden sind, gleicht einer Sensation – eine dringende Empfehlung an alle, die daran interessiert sind, wie das Kino (und die Menschen) im Iran vor der Revolution ausgesehen hat. Es handelt sich um echte Raritäten, die mit Ausnahme von zwei Aufführungen von leider nur holländisch untertitelten Kopien beim Filmfestival in Rotterdam vor einigen Jahren, praktisch unzugänglich waren. Ein anderer „Veteran“, den zu entdecken sich lohnt, ist der Chinese Xie Fei, dessen kurz nach den tragischen Ereignissen auf dem Tienanmen-Platz entstandene politische Parabel Black Snow bei der Berlinale 1990 mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet wurde. Bemerkenswert ist darüber hinaus eine Auswahl von klassischen Thai-Filmen aus den Fünfziger und Sechziger Jahren von Ratana Pestonji, die im Jahr 2000 als „Vorlage“ für den Festivalerfolg Tears of the Black Tiger von Wisit Sasanatieng dienten, ein weiterer Schwerpunkt gilt dem koreanischen Dokumentaristen Kim Dong Won, der die wechselvolle Geschichte des Landes in den Achtziger und Neunziger Jahren minuziös aufzeichnete. Ebenfalls sehr begrüßenswert ist, dass man sich hier nicht auf die „klassischen“ asiatischen Filmländer beschränkt, sondern dass auch Angebote etwa aus Bangladesch, Myanmar oder Malaysia verfügbar sind.

Zum Kuratoren-Team gehören neben Philip Cheah auch Aruna Vasudev aus New Delhi, die wie kaum eine andere seit Jahrzehnten unermüdlich daran arbeitet, asiatisches Kino über die Grenzen des Kontinents hinaus bekannt zu machen – u.a. mit der von ihr mitbegründeten Organisation NETPAC (Network for the Promotion of Asian Cinema) und mit der legendären, mittlerweile leider eingestellten Zeitschrift „Cinemaya“, die schon über asiatisches Autorenkino berichtete, als viele Festivaldirektoren und -kuratoren im Westen noch gar nicht wussten, dass so etwas existiert. Sun Shaoyi ist ein Filmprofessor aus Shanghai, dessen Publikationen zum Aufschlussreichsten gehören, was zum chinesischen Kino veröffentlicht wurde und wird. Allen Beteiligten gemeinsam ist, dass sie nicht nur im Westen unglaublich gut vernetzt sind, sondern vor allem auch in den jeweiligen asiatischen Film- und Festivalszenen. All das macht sich im Angebot von Asia Pacific Films positiv bemerkbar.

Das Streaming funktioniert so gut wie problemlos und ohne langwieriges Buffering. Man muss sich allerdings der Tatsache bewusst sein, dass sehr viele, aber nicht alle Filme englische Untertitel haben. Die Flatrate von $ 8,99 pro Monat für unlimitiertes Streaming ist äußerst moderat gehalten. Zweifellos ist Asia Pacific Films eine Plattform, die weiter zu beobachten sich lohnt.