Erfolgsregisseur Barry Levinson, Oscar- und mehrfacher Emmy-Gewinner, Fernsehserien-Guru und gefeierter Drehbuchschreiber, hat mit „Rock the Kasbah“ einen neuen Kinofilm gedreht. Ein Streifzug durch eine mehr als illustre Karriere.
Rock the Kasbah: Einer der am schlechtesten bewerteten US-Filme des Jahres 2015, mit einem Einspielergebnis von schlappen drei Millionen Dollar bei 15 Millionen Dollar Kosten. Und doch ein bemerkenswerter Film: Über Bill Murray und Bruce Willis muss man kein Wort verlieren, die beiden sind großartig wie immer und in ihren gemeinsamen Szenen umwerfend selbstironisch-komisch. Dazu Kate Hudson in einer ihrer besten Rollen, Zooey Deschanel in einer kurzen, schmissigen Darbietung und Kelly Lynch in einem Cameo – immerhin ist sie die Frau von Drehbuchautor und Produzent Mitch Glazer. Last not least, am Regiestuhl einer der erfolgreichsten US-Unterhaltungsprofis der letzten 40 Jahre: Barry Levinson.
Richie Lanz, ein in die Jahre gekommener Rock-Manager (Murray), der schon bessere Zeiten, wenn auch nicht viele, gesehen hat, reist mit seiner Geliebten und (einzigen) Sängerin Ronnie (Deschanel) nach Kabul, um dort die US-Truppen zu unterhalten. Doch kaum angekommen, flüchtet Ronnie dank Richies Barschaft und mit Hilfe des Söldners Bombay Brian (Willis) nach Dubai und nimmt vorsorglich Richies Reisepass mit. Lanz bleibt nichts anderes übrig, als sich mit finsteren amerikanischen Gestalten einzulassen. Er willigt ein, einen Munitionstransport in ein Paschtunen-Dorf in der Wüste zu bringen. Es geht so ziemlich alles schief, zumal sich die Munition als defekt erweist. Doch in einer Höhle (ja, in einer Höhle) hört Richie eine engelsgleiche Mädchenstimme singen, die Salima (Leem Lubany), der Tochter des Dorfvorstehers, gehört. Unter abenteuerlichen Umständen schafft es Richie, Salima, die verblüffend gut Englisch spricht und Lieder von Cat Stevens/Yusuf Islam singt, nach Kabul zu verfrachten und, gegen alle Widerstände, bei der Casting-Show „Afghan Star“ unterzubringen, wo sie …
Hirnrissig? Ja und nein. Denn die Story hat einen zumindest peripher realen Hintergrund. Der Film ist Setara Hussainzada gewidmet, die es 2009 gewagt hatte, im Finale der Show anzutreten. Bei ihrem Auftritt rutschte ihr allerdings der Schleier vom Kopf, und dass sie auch noch – sehr verhalten – zur Musik tanzte, brachte ihr Morddrohungen ein. Ob so etwas grundsätzlich ein guter Komödienstoff ist, sei dahingestellt, aber Levinson, Glazer und ihr Team ziehen sich erstaunlich gut aus der heiklen Affäre: Zumindest wurde das alles mit höchster Sorgfalt (in Marokko) hergestellt, es hat das richtige feeling, es wird die richtige Sprache gesprochen (die Afghanen sind keine Araber), die Kriegsgewinnler, die schmierigen Ex-Pats und Waffenschieber, die Frauenhasser und die Warlords bekommen ihr Fett ab, und, siehe oben, der Cast tut sein Bestes. Es ist, mit einem Wort, ein Jammer, dass der Film ganz offensichtlich zwischen alle Stühle fiel, wenngleich man sich die eine oder andere erzählerische Übertreibung vielleicht doch hätte verkneifen sollen.
Baltimore Mon Amour
Barry Levinson ist einer der meistdekorierten Filmemacher, Drehbuchautoren und Produzenten des zeitgenössischen Hollywood: Ein Oscar für die beste Regie (Rain Man, 1988), vier Prime Time Emmys und zahllose andere Ehrungen sprechen Bände. Er hat mit praktisch allen nennenswerten Stars gedreht, zum Teil mehrmals (Glenn Close, Kim Basinger, Annette Bening, Robin Williams, Al Pacino, Dustin Hoffman, Tom Cruise, Robert De Niro, Brad Pitt, Robert Redford, Warren Beatty u.v.a.) und gilt als actors’ director par excellence. Levinson ist ein Angehöriger jener vielleicht letzten Garde Hollywoods, die über die pure Liebe zum Film zum Film kam.
Geboren wurde er 1942 in Baltimore, Maryland. Er studierte an der American University in Washington und arbeitete beim lokalen Fernsehen. Dann ging er nach Los Angeles, nahm Schauspielunterricht (Anekdote: Der Mann, der ihn dazu überredete, selbst aber bald das Interesse daran verlor, war sein damaliger Mitbewohner George Jung, der später als größter Drogenschmuggler der USA „reüssierte“ – siehe das Biopic Blow mit Johnny Depp, 2001), spielte und schrieb Stand-Up-Comedy und landete schließlich bei der Carol Burnett Show als Autor. 1974 und 1975 gewann das schreibende Team um Levinson jeweils den Emmy. Nach zwei Filmen mit Mel Brooks, bei denen er „alle Bereiche des Filmemachens kennenlernte“*, schrieb er 1979 zusammen mit seiner späteren Frau Valerie Curtin den herausragenden Justizthriller … And Justice for All (Regie: Norman Jewison, mit Al Pacino, Jack Warden und John Forsythe). Levinson und Curtin wurden zu Recht für den Oscar nominiert.
Es war nur eine Frage der Zeit, bis Levinson selbst Regie führte: Diner (1982) kam an der Westküste gar nicht gut an und verschwand bald aus den Kinos. In New York und im Osten aber brach der Film Zuschauerrekorde und feierte Triumphe. Pauline Kael widmete ihm im „New Yorker“ eine Hymne, Janet Maslet schrieb in der „New York Times“: „Movies like Diner – fresh, well-acted and energetic American movies by new directors with the courage of their convictions – are an endangered species. They deserve to be protected.“ Diner wurde schließlich nicht nur für den Oscar (bestes Drehbuch) nominiert, er beförderte nicht nur die Karrieren von vier jungen Männern (Mickey Rourke, Kevin Bacon, Steve Guttenberg, Daniel Stern) und einer jungen Frau (Ellen Barkin), der Film hat bis heute illustre Fans: Judd Apatow, der sich mit 14 Jahren ins Kino schlich, um ihn zu sehen, den britischen Bestsellerautor Nick Hornby, John Wells, Executive Producer von Emergency Room und später selbst Regisseur (er gibt an, den Film allein 1982 dreißig Mal gesehen zu haben), sowie den Filmemacher John Hamburg, der Diner „the Cadillac of male-bonding movies“ nennt.** Robert Redford sei, erzählt Levinson, von Diner so begeistert gewesen, dass er eigens nach einem Stoff für ihn gesucht und ihn schließlich als Regisseur für den Baseball-Film The Natural (1984) verpflichtet habe.
Diner war Levinsons (erste) Hommage an seine Heimatstadt Baltimore, an seine Freunde und seine Familie (die Figur des Eddie, der die „Ehetauglichkeit“ seiner Braut mit Hilfe eines brutal schwierigen Football-Quiz testet, ist, so Levinson, seinem gleichnamigen Cousin nachempfunden) und an die US-Populärkultur der späten fünfziger Jahre: eine ungemein reichhaltige, humorvolle, bisweilen auch melancholische, hervorragend geschriebene und gespielte Americana. Allein der Soundtrack zum Film mit der Crème de la crème des Rock ’n’ Roll und des Rhythm ’n’ Blues ist ein Kunstwerk für sich. Unter vielen geradezu ikonischen Szenen sei jene erwähnt, in der Eddie (Guttenberg) und Shrevie (Stern) – der einmal seine Frau zusammenstaucht, weil sie immer wieder seine sorgfältig geordnete Plattensammlung durcheinanderbringt – im Kino sind, um sich Ingmar Bergmans Wilde Erdbeeren anzusehen. Es entspinnt sich ein denkwürdiger Dialog. Eddie: „I don’t get it. Who is this guy?“ Shrevie: “It’s Death, walking on the beach.“ Eddie: „I musta been to Atlantic City a hundred times, but I’ve never seen Death walking on the beach.“ Kurz darauf ist er selig entschlummert. Viele seiner Freunde, die in Diner verewigt sind, wurden Juristen und gaben Barry Levinson, wie er sagt, entscheidende Hinweise für … And Justice for All.
Im Mainstream
Diner hatte genau das richtige Maß an nostalgischem Touch, ohne jemals sentimental zu sein – eine feine Dosierung, die Levinson acht Jahre später bei Avalon, in dem er die Geschichte seiner russisch-jüdischen Einwandererfamilie seit den dreißiger Jahren erzählt, nicht ganz so gut gelang. 1990 war Levinson auf dem (ersten) Höhepunkt seines Ruhms. Zwei Jahre zuvor hatte Rain Man die vier wichtigsten Oscars (bester Film, beste Regie, bestes Drehbuch, bester Hauptdarsteller) abgeräumt und einen – gemessen am schwierigen Thema – sensationellen Kassenerfolg erzielt. Die Geschichte eines oberflächlichen Yuppies (Tom Cruise), der durch die Begegnung mit seinem ihm bis vor kurzem unbekannten Halbbruder (Dustin Hoffman) zum „besseren“ Menschen wird, katapultierte Levinson in die oberste Liga des Filmemachens – und Hoffmans herzzerreißende Darstellung des Autisten Raymond Babbitt ist längst in die Filmgeschichte eingegangen. Davor war schon Good Morning Vietnam (1987) ein großer Erfolg gewesen, jener Film, der Levinsons wiederholte Zusammenarbeit mit Robin Williams begründete. Und davor wiederum hatte der Regisseur den „zweiten Teil“ seiner Baltimore-Tetralogie gedreht, Tin Men (1987).
Als „tin men“ bezeichnete man Vertreter, die mit Hilfe von allerlei Tricks versuchten, arglosen Bürgerinnen und Bürgern eine Blechfassade für ihre Häuser anzudrehen. Die Bandbreite dieser Machenschaften schildert Levinson anhand zweier Gruppen von „tin men“ und zweier Männer, die mit ihren Autos zusammenstoßen und von nun an herzhaft Feinde sind. Gespielt werden sie von Richard Dreyfuss und Danny De Vito, und ihr Streit nimmt bizarre Formen an, als Ersterer Letzerem die Frau (Barbara Hershey) ausspannt, sich aber nicht sicher ist, ob das nicht von seinem Rivalen genau so gewünscht und arrangiert wurde. Doch nicht so sehr die Handlung steht im Mittelpunkt, sondern das Ambiente, die Zeit – 1963 – und Levinsons hervorragendes Auge und Ohr für Details. Im Autokino läuft John Fords The Man Who Shot Liberty Valance (Gene Pitneys Titelsong, geschrieben von Burt Bacharach, ist auf dem Soundtrack zu hören), in einem anderen Kino Hitchcocks The Birds. Levinson zeichnet das liebevolle, aber durchaus kritische Bild eines aussterbenden Berufsstandes – den Verkaufstricks wird von der neu installierten „Home Improvement Commission“ ein Riegel vorgeschoben. Tin Men ist letztlich ein Abgesang auf das Amerika der Nachkriegszeit mit seinen friedlichen Einfamilienhäusern und seinem naiven Konsum- und Zukunftsglauben. Vietnam dräut am Horizont, John F. Kennedy stirbt im Kugelhagel von Dallas, und Dylan singt wenig später treffend: „The Times They Are A-Changin’“.
Bis Mitte der Neunziger drehte Barry Levinson ein Großprojekt nach dem anderen, alle waren sie mit Stars gespickt und die meisten der Filme sehr erfolgreich: die Gangsterbiografie Bugsy (Oscar- und Golden-Globe-Nominierung als bester Regisseur), Toys, Jimmy Hollywood, Disclosure, Sleepers – es ging Schlag auf Schlag. Die Polit-Satire Wag the Dog (1997, Drehbuch: David Mamet) sorgte für Aufsehen, weil darin quasi die Clinton- Lewinsky-Affäre vorweggenommen wurde: Weil der US-Präsident in einen Sexskandal verstrickt ist und seine Wiederwahl gefährdet scheint, ruft man einen Hollywood-Produzenten zu Hilfe, der einen fiktiven Krieg in Albanien inszeniert, der die Leute ablenken und den Präsidenten zum Helden machen soll.
TV statt Kino
1999 kam mit Liberty Heights einer von Levinsons besten Filmen in die Kinos, er war jedoch nur mäßig erfolgreich: Zum vierten und bislang letzten Mal ging es nach Baltimore, diesmal zurück ins Jahr 1954. Liberty Heights ist das jüdische Viertel, aus dem herauszuwagen und an der Welt rundherum teilzuhaben sich die Bewohner erst gewöhnen müssen – so berichtet der Voice-Over-Kommentar von Ben Kurtzman (Ben Foster), zusammen mit seinem Bruder Van (Adrien Brody) der Held des Films. Das ist nicht so einfach: Am Zaun des Schwimmbades hängt ein Schild: „No Jews, No Dogs, No Coloreds“. Gegen Ende des Films werden die Jungs es mit einer Zange entfernen und sich in einer skurrilen Performance stolz als Juden präsentieren. Die Integration der (späteren) African Americans beginnt und führt Ben bald zu Sylvia (Rebekah Johnson), deren Vater um nichts weniger vorurteilsbehaftet ist als die Weißen. Gemeinsam hören die Teenager in Sylvias Zimmer die neuesten R & B- und Soul-Platten, und schließlich landen Ben und sein Freund Sheldon als einzige Weiße bei einem Konzert des jungen, aufstrebenden James Brown. Der Soundtrack ist erneut ein Genuss, und Levinson huldigt auch hier seiner Liebe zu Frank Sinatra. Als Sylvias Vater Ben nach Hause bringt und dieser nicht gleich aussteigen will, hat das einen Grund: Im Autoradio läuft (wie passend) Sinatras „Young at Heart“, und Ben will den Song zu Ende hören: „You don’t walk out on Frank“, sagt er bestimmt.
Es gibt deutliche Referenzen an Diner. Das Lokal, das die Jungs in dem im Jahr 1959 angesiedelten Film immer wieder frequentieren, sieht man einmal im Hintergrund, und auch Figuren wiederholen sich, so ist etwa Michael Tucker erneut in der Rolle des Bagel zu sehen. Eine weitere interessante Facette des Films war, dass hier Wong Kar-wais langjähriger Kreativpartner Chris Doyle als Kameramann arbeitete – eine scheinbar eklektische Wahl, aber, wie man dem Film ansieht, eine mehr als befriedigende: Seine Bilder sind im Unterschied zu denen seiner Hongkong-Filme völlig „normal“, ohne Gimmicks und Schnickschnack, dafür setzt Doyle wunderbar fließende Bewegungen ein und ist in vielen Fällen geradezu diskret, etwa in einer großartigen Sequenz im Krankenhaus, als Van seinen Kumpel Trey besucht. Und wieder einmal berichtet Barry Levinson vom Zeitenwechsel: Bens und Vans Vater Nate Kurtzman (großartig: Joe Mantegna) betreibt eine Burlesque-Show, der – trotz Striptease-Update –allmählich das Publikum abhandenkommt. Die Leute bleiben lieber zu Hause und sehen fern. Vielleicht versteckt sich darin auch ein leiser Hinweis auf Levinsons eigene Laufbahn: So großartig der Film ist, so sehr scheint er auch ein bisschen „aus der Zeit gefallen“. Und langsam, aber sicher kam der Star-Regisseur Barry Levinson dem Kino abhanden.
Schon 1993 begann Levinson – gemeinsam mit Tom Fontana – mit der bahnbrechenden, und natürlich in Baltimore angesiedelten Polizei-Serie Homicide: Life on the Street (122 Episoden bis 1999) seine fulminante Fernsehkarriere. Prominente Filmemacher und -innen inszenieren viele der Episoden, darunter Kathryn Bigelow, Barbara Kopple, Ted Demme, Nick Gomez und John McNaughton, um nur einige zu nennen, und die Stars geben sich die Klinke in die Hand, um in der Serie dabei zu sein. Für die Regie der Episode Gone For Goode (1993) erhielt Levinson seinen vierten Emmy (nach dem Kinderprogramm Displaced Person, 1985). Ein ähnlicher Hit wie Homicide war die Gefängnisserie Oz (1997–2003), die er erneut mit Tom Fontana 56 Episoden lang managte. Es war die erste HBO-Serie „modernen“ Zuschnitts, noch vor dem Mega-Erfolg Sex and the City. Daneben produzierte Levinson immer wieder herausragende Fernsehfilme. 2010 führte er auch Regie bei You Don’t Know Jack, dem Porträt des Euthanasie-Befürworters Jack Kervorkian (Al Pacino in der Titelrolle). 2013 entstand der von David Mamet inszenierte Phil Spector über den legendären Musikproduzenten, der 2003 wegen Totschlags zu 19 Jahren Haft verurteilt worden war. Mit Al Pacino und Helen Mirren als Spectors Verteidigerin war der Film geradezu luxuriös besetzt. Beide TV-Filme wurden mehrfach ausgezeichnet.
2011 überraschte Barry Levinson mit einem kleinen, billig und schnell gedrehten Horrorfilm im Gewande einer Fake-Doku: In The Bay, der auch bei der Viennale zu sehen war, führt die Verschmutzung der Chesapeake Bay in Maryland dazu, dass die Bewohner eines Küstenstädtchens rätselhafte Krankheitssymptome entwickeln, viele sterben auch. Medien- und Massenysterie sind die unmittelbaren Folgen.
Levinson wollte, wie er sagt, einen Dokumentarfilm über die Bucht drehen („40 percent of it are dead“), besann sich aber dann anders, weil er meinte, mit einem Spielfilm mehr Aufmerksamkeit zu erregen.
Nun ist also Rock the Kasbah der bislang letzte Kinofilm Barry Levinsons, aber er darf in Zukunft gerne noch einmal an seine Erfolge der Achtziger und Neunziger anschließen. Ob das bei den vielen Fernsehprojekten, die allein für 2016 angekündigt sind, überhaupt machbar ist, steht auf einem anderen Blatt.
* Die Anmerkungen und Zitate Barry Levinsons stammen aus einem dreistündigen, sehr aufschlussreichen Interview aus dem Jahr 2011. Es ist hier abrufbar:
www.dga.org/Craft/VisualHistory/Interviews/Barry-Levinson.aspx
** „Much Ado About Nothing. How Barry Levinson’s Diner Changed American Cinema, 30 Years Later“, ein exzellenter, sehr langer und sehr liebevoller Text von S. L. Price zum 30-jährigen Jubiläum des Films, erschien im Februar 2012 in „Vanity Fair“: www.vanityfair.com/hollywood/2012/03/diner-201203.
