Mit „Assault on Precinct 13“, „Halloween“ oder „Escape from New York“ gelangen ihm Filme, die längst den Status „Klassiker“ für sich beanspruchen können. Mit der titelgebende Veranstaltungsreihe, die am 13. Mai beginnt, erfährt John Carpenter, einer der ganz großen Regisseure des Weltkinos, nun eine mehr als verdiente Würdigung. Anlass genug, das Werk eines großen Unbeugsamen zu betrachten, der trotz aller Verdienste ein wenig das Opfer seiner Konsequenz wurde.
Der 1948 geborene John Carpenter war ein geradezu prototypischer Vertreter jener Generation von jungen Filmemachern, die ab den sechziger Jahren für den längst benötigten frischen Wind im US-amerikanischen Filmschaffen sorgten und in Hollywood das wirtschaftlich und vor allem kreativ darniederliegende Studiosystem wiederbelebten: New Hollywood wurde rasch zur führenden Kraft und zum Markenzeichen des US-Kinos, ein Einfluss, der in vielerlei Hinsicht nicht nachhaltiger hätte sein können.Der Film-Enthusiast Carpenter, der seine ersten 8mm-Kurzfilme bereits zu High-School-Zeiten drehte, absolvierte zunächst ein Studium an der renommierten Filmschule der University of Southern California, ehe er 1974 mit Dark Star seinen ersten Spielfilm verwirklichen konnte. Bei der Low-Budget-Produktion, die ursprünglich noch als Teil seiner Abschlussarbeit an der Filmschule konzipiert war, musste Carpenter mit einem lächerlich geringen Budget von etwa 60.000 Dollar das Auslangen finden, doch die originelle Science-Fiction-Satire mit einer gehörigen Portion an schwarzem Humor war eine mehr als gelungene Talentprobe, die Carpenter zu seiner ersten Produktion unter professionellen Bedingungen verhalf. Obwohl immer noch eine Independent-Produktion mit kleinem Budget, ist Assault on Precinct 13 (1976) ein Film von atemberaubender Intensität und ungemein präziser Erzählweise, der Carpenter als einen der aufregendsten Regisseure New Hollywoods etablieren sollte. Der Plot um eine zusammengewürfelte Gruppe höchst gegensätzlicher Charaktere, die in einem stillgelegten Polizeirevier irgendwo in Los Angeles von einer brutalen Gang belagert werden, ist zudem ein Film, der zentrale Qualitäten New Hollywoods auf exemplarische Weise repräsentiert. Assault on Precinct 13 orientiert sich recht deutlich am klassischen Hollywood-Kino, Carpenter – der Howard Hawks und John Ford als starke Einflüsse für seine Arbeiten nennt – greift auf Motive aus Hawks Western Rio Bravo zurück. Doch Assault on Precinct 13 ist keineswegs bloß ein Remake, das die Handlung einfach in die Gegenwart transferiert, sondern ein Film der – ganz im Sinn von New Hollywood – die ausgeprägte Handschrift seines Regisseurs trägt und John Carpenter als dezidierten Filmauteur ausweist. Mit seinen klaren, ökonomischen und extrem effizienten Erzählstrukturen sowie der präzisen Kadrage und Bildkomposition zählt Assault on Precinct 13 zu den versiertesten Arbeiten Carpenters, die schon in dieser frühen Phase seiner Karriere stilistisch und atmosphärisch viel von dem vorwegnimmt, was sein Oeuvre ausmachen sollte.
Trotz positiver Rezeption blieb Assault on Precinct 13 zunächst eher ein Geheimtipp, der seinen Kultstatus erst im Lauf der Zeit nach seinem Europa-Start erlangen sollte. Mit seinem nächsten Film Halloween (1978) gelang Carpenter jedoch der absolute Durchbruch. Die simple Geschichte um einen psychopathischen Killer, der in der Halloween-Nacht in einer Kleinstadt sein mörderisches Unwesen treibt, ist nicht nur geradezu das Paradebeispiel für die Virtuosität, mit der Carpenter lupenreines (Genre)-Kino zu inszenieren versteht, Halloween war zudem gleichsam das Muster für Legionen von Slasher-Filmen, die jedoch in den seltensten Fällen auch nur annähernd Qualität und Intensität des Vorbilds erreichen sollten. Carpenter stellte erneut eindrucksvoll unter Beweis, wie effizient er mit relativ kleinen Etats arbeiten konnte. Mit einem Einspielergebnis von über 60 Millionen Dollar gegenüber Produktionskosten von 320.000 Dollar gilt Halloween immer noch als eine der finanziell erfolgreichsten Independent-Produktionen. Mit The Fog (1980), einer klassisch anmutenden Geistergeschichte, blieb John Carpenter ein weiteres Mal dem Horror-Genre verbunden, ehe er mit Escape from New York (1981) einen seiner besten Filme abliefern sollte. Der dystopische Thriller um den zynischen Anti-Helden Snake Plissken (Kurt Russell), der zu einer Rettungsaktion gezwungen wird, um den Präsidenten der Vereinigten Staaten aus dem zu einem Hochsicherheitsgefängnis umfunktionierten Manhattan zu befreien, wurde sowohl bei der Kritik als auch beim Publikum ein großer Erfolg.
Escape from New York machte aber auch die bevorzugten Themen und Motive deutlich, die sich in Carpenters Filmen trotz wechselnder Genres klar manifestieren: höchst unterschiedliche Charaktere, die – zumeist durch die äußeren Umstände – gezwungen sind, zu kooperieren, Misstrauen gegenüber staatlichen Autoritäten sowie gesellschaftlichen Institutionen und ein tief verwurzelter Zweifel an den positiven Seiten der menschlichen Natur, die sich des öfteren in einer geradezu zynischen Grundhaltung niederschlägt. Die Konsequenz, mit der Carpenter diese Haltung in seinen Filmen verfolgte, war zwar zu einem nicht unmaßgeblichen Teil für die Intensität seiner Arbeiten verantwortlich – jene Sequenz in Assault on Precinct 13, in der ein kleines Mädchen von einem Gang-Mitglied grundlos erschossen wird, generiert nicht nur einen selbst für das Genre ungewohnt heftigen unmittelbaren Schock, sondern etabliert eine Atmosphäre von tödlicher Bedrohung auf nachhaltige Weise –, doch gegenüber einem Mainstream-Publikum war eine derartige Kompromisslosigkeit immer auch eine Gratwanderung. Eine ausgesprochen düstere Vision der USA als autoritärer Staat ging im Fall von Escape from New York zwar auch kommerziell auf, doch Carpenters Verhältnis mit dem breiten Publikum sollte nicht so unkompliziert bleiben.
Schwierige Zeiten
Der Erfolg von Escape from New York bedeutete aber auch eine Zäsur, denn mit seinen nächsten Filmen sollte John Carpenter den Independent-Bereich verlassen und mitten im Hollywood-System produzieren. Mit The Thing (1982) wandte er sich einem klassischen Stoff zu, beruht The Thing doch auf Christian Nybys gleichnamigem Film aus dem Jahr 1951. Die Geschichte um eine Antarktis-Forschungsstation, deren Besatzung sich einem außerirdischen Organismus gegenübersieht, der rasch zu einer tödlichen Gefahr wird, ist in Carpenters Version jedoch kein Remake, sondern eine virtuose Neufassung. Im Gegensatz zu der Kalter-Krieg-Metapher von 1951 solidarisieren sich bei Carpenters The Thing die Mitglieder der Station nicht, um der äußeren Bedrohung geschlossen gegenüberzutreten, sondern die Art der Bedrohung – die außerirdische Lebensform nistet sich zunächst als winziger Partikel unbemerkt in einem anderen Organismus ein – schafft schon rasch eine Atmosphäre von gegenseitigem Misstrauen, das sich zwischen den einzelnen Protagonisten bis zur Paranoia steigert, die die Lage in der von der Außenwelt abgeschnittenen Forschungsstation eskalieren lässt. Die klaustrophobische Ausweglosigkeit wird dabei für den Zuschauer beinahe physisch spürbar.
Zudem lässt Carpenter die verschiedenen Formen, die die außerirdische Kreatur annimmt, wie eine Mischung aus den alptraumhaften Phantasien von Hieronymus Bosch und dem Body-Horror David Cronenbergs erscheinen, was dem Film trotz der heutzutage etwas altmodisch anmutenden Spezialeffekte eine immer noch ungemein effiziente Dimension in Sachen Schrecken verleiht. Erstaunlicherweise wurde The Thing bei seinem Kinostart kein Publikumserfolg, auch die Kritiken blieben zurückhaltend, erst über die Jahre hinweg – mittels Video- und DVD-Veröffentlichung – erfuhr The Thing jene Anerkennung, die dem Film mittlerweile zu Kultstatus verhalf und zu einer der respektiertesten Arbeiten im Gesamtwerk John Carpenters aufsteigen ließ; ein Schicksal, das The Thing übrigens mit einigen anderen Carpenter-Filmen teilt. Seit dem Erfolg von Halloween galt John Carpenter als Horrorspezialist, es war daher nur eine Frage der Zeit, bis er mit der Verfilmung eines Werks des literarischen Horrorkönigs Stephen King betreut wurde. Mit Christine (1983) lieferte er eine durchaus respektable King-Adaption ab, dem Film mangelte es jedoch ein wenig an der gewohnten Intensität.
Mit Starman (1984) versuchte sich Carpenter an einer ungewöhnlichen Kombination aus Science Fiction und Melodrama, ein Experiment, das vom Publikum durchaus positiv angenommen wurde, jedoch nicht zu seinen spannendsten Arbeiten zählt. Big Trouble in Little China (1986) war schon mehr in Richtung Einspielergebnisse konzipiert – nach Escape from New York und The Thing konnte Carpenter den mittlerweile zum Hollywoodstar aufgestiegenen Kurt Russell erneut verpflichten –, doch die Mixtur aus Action, Komödie und Martial Arts verfügt einfach nicht über jene stilistische Souveränität und erzählerische Dichte, die Carpenter in seinen besten Arbeiten so bestechend auszuspielen vermag. Immerhin bewies der Filmbesessene Carpenter mit den umfangreichen Martial-Arts-Sequenzen ein frühes Gespür für die Qualitäten des asiatischen Kinos und den stilistischen Einfluss, den dieses auf den US-amerikanischen Mainstream nehmen sollte. Spätestens mit The Matrix sollte Martial Arts im westlichen Genre-Kino im großen Stil massenkompatibel sein, doch Mitte der achtziger Jahre wusste das breite Publikum noch recht wenig mit dieser Form der Stilisierung anzufangen – sicher auch einer der Gründe, warum Big Trouble in Little China ein ziemlicher Reinfall wurde, dessen innovativen Elemente erst viel später gewürdigt werden sollten.
Es würde vermutlich zu kurz greifen, den Knick, den John Carpenters Karriere Mitte der achtziger Jahre erfuhr, nur darauf zurückzuführen, dass er angesichts der Zusammenarbeit mit den großen Hollywood-Studios die totale kreative Kontrolle über seine Projekte aufgeben musste. Zweifellos hat es einigen Filmen nicht gut getan, dass Carpenter – der zu Independent-Zeiten neben Regie und Drehbuch unter anderem für den Score und zuweilen auch den Schnitt verantwortlich war – den kreativen Prozess nicht in jenem umfangreichen Ausmaß kontrollieren konnte, wie er es früher gewohnt war. Doch Carpenters Kino mit seinem klar ausgeprägten visuellen und stilistischen Konzept, das auf narrative Effizienz und Essenz des Genrefilms hin ausgerichtet ist, war weit weniger für massentaugliche Kompromisse geeignet, als jenes seiner New-Hollywood-Kollegen Steven Spielberg und George Lucas. Und jene konsequente Ausrichtung auf den Genrefilm machte es Carpenter auch schwerer, zum ewigen Favoriten der Kritiker zu avancieren wie Martin Scorsese.
Nach den eher durchwachsenen Erfahrungen mit den großen Hollywood-Studios entschloss sich John Carpenter, wieder zu kleineren Produktionen, die ihm ein größeres Maß an Kontrolle zusicherten, zurückzukehren. Mit Prince of Darkness (1987) gelang ihm zunächst ein feiner Horrorfilm in der Tradition von H.P. Lovecraft, ehe er mit They Live (1988) einen immer noch unterschätzten Film ablieferte. In einem Amerika der nahen Zukunft haben sich die sozialen Spannungen extrem verschärft, alles ist auf Konsum und Konformismus ausgerichtet, Kritik wird kaum noch geduldet. Ein einfacher Arbeiter kommt durch Zufall hinter ein schreckliches Geheimnis: Die wohlhabende Oberschicht besteht zu einem Großteil aus Außerirdischen, die sich in menschlicher Gestalt heimlich auf der Erde ausgebreitet haben, um deren Ressourcen auszubeuten und die Menschen mit unterschwelligen Botschaften gefügig zu machen – das bizarre Äußere der Invasoren wird nur mittels einer speziellen Sonnenbrille sichtbar. Mit They Live war Carpenter eine kongeniale Dystopie gelungen, doch die offene, grimmige Kritik am Neoliberalismus der Reagan-Ära war dem US-amerikanischen Publikum zu frontal formuliert, der Film wurde ein finanzieller Misserfolg.
Es sollte daraufhin vier Jahre dauern, bis Carpenter wieder einen Film verwirklichen konnte, doch die uninspirierte Komödie Memoirs of an Invisible Man (1992), In the Mouth of Madness (1995) und Village of the Damned (1995) zählen zweifellos zu seinen weniger interessanten Arbeiten und sorgten für einen veritablen Durchhänger in Carpenters Karriere. Das Sequel zu Escape from New York sollte wieder für breiteren Publikumszuspruch sorgen, doch es hatte beinahe den Anschein, als ob Carpenter mit ganz eigenen Methoden die Fortsetzungs-Manie Hollywoods hintertreiben wollte. Escape from L.A. (1996) ist weniger ein Sequel, sondern strukturell – was Handlungsstränge, Spannungsbögen und Charaktere angeht – eine ziemlich exakte Kopie von Escape from New York. Dass ein solcher formaler Streich nicht unbedingt die Basis für Einspielrekorde ist und Escape from L.A. solche Erwartungen auch nicht erfüllte, war da keine große Überraschung. Die schaffte Carpenter jedoch mit seiner in die Gegenwart transferierten Adaption des klassischen Vampir-Themas (Vampires, 1998), ehe er mit dem reichlich missglückten Sci-Fi-Thriller Ghosts of Mars (2001) einen neuerlichen herben Rückschlag einstecken musste.
Mythos Carpenter
Auch wenn seine Filme in jüngerer Vergangenheit nicht mehr den großen Erfolg der Anfangsjahre verbuchen können und Carpenters Name im Zusammenhang mit der New-Hollywood Ära vielleicht nicht mehr in einem Zug mit Steven Spielberg, George Lucas, Martin Scorsese oder Francis Ford Coppola genannt wird, so darf man Carpenters populärkulturellen Einfluss nicht unterschätzen – der war und ist nämlich ziemlich umfangreich. Mit Halloween schuf Carpenter so etwas wie die Blaupause des Slasherfilms, eines Subgenres, das immer noch zu den verlässlichsten Cashcows Hollywoods zählt (es sei nur am Rande erwähnt, dass das von Carpenter komponierte Hauptthema zu den populärsten Scores der letzten Jahrzehnte zählt). Dystopien wie Escape from New York und They Live waren auch Wegbereiter für alle Arten von Endzeit-Thrillern, die mittlerweile durchwegs blockbustertauglich sind.
Auch wenn es Carpenters neuere Filme schwerer haben, Anschluss an den Mainstream zu finden, sind etliche seiner frühen Arbeiten ganz offensichtlich so fest im populärkulturellen Gedächtnis verankert, dass ihnen immer noch beträchtliches kommerzielles Potenzial zugeschrieben wird. Anders ist es wohl kaum zu erklären, dass in den letzten Jahren gleich eine ganze Reihe seiner Regiearbeiten neu verfilmt wurden. Das Spektrum reicht dabei von einigermaßen soliden Remakes wie Assault on Precinct 13 (Jean-François Richet, 2005) bis zu Belanglosigkeiten wie The Fog (Rupert Wainwright, 2005). Und Rob Zombies platte, triviale Neuauflage von Halloween (2007) – die in ihrer Banalität erst wieder ins Gedächtnis rief, was Carpenters pures, klar strukturiertes Kino aus einer einfachen Geschichte herauszuholen vermochte – spielte weltweit unfassbare 80 Millionen Dollar ein – vermutlich zu einem nicht geringen Teil allein wegen der Aura, die das Original umgibt. Ein Remake von Escape from New York ist seit längerem in Planung, und in The Thing (Regie: Matthijs van Heijningen Jr.), ein Prequel zu John Carpenters Film, wurden immerhin 35 Millionen Dollar an Produktionskosten investiert.
Carpenter hat sich hingegen in seinen eigenen Arbeiten nicht von irgendwelchen modischen Strömungen beeinflussen lassen. Sein bislang letzter Film The Ward (2010) kann als Beispiel gelten, mit welcher Konsequenz er seine Vorstellungen von Kino umsetzt. Im Mittelpunkt steht dabei eine junge Frau namens Kristen (Amber Heard), die in verwirrtem Zustand außerhalb eines brennenden Hauses aufgefunden und in eine psychiatrische Anstalt eingeliefert wird. Kristen und vier weitere Patientinnen sehen sich schon bald einerunheimlichen Gefahr ausgesetzt – der Geist einer verstorbenen Insassin scheint ihnen nach dem Leben zu trachten. Doch selbstverständlich glauben Ärzte und Pfleger den verwirrten Mädchen kein Wort. Merkwürdig ist nur, dass offenbar selbst das Verschwinden von Patientinnen niemanden zu beunruhigen scheint. Für Kristen stellt sich bald die Frage, ob sie im Mittelpunkt zwielichtiger Vorgänge steht, Opfer von Wahnvorstellungen ist oder tatsächlich von einer mysteriösen Erscheinung bedroht wird. Carpenter hat The Ward als ungemein geradlinigen, schnörkellosen Thriller in Szene gesetzt, der weniger mit psychologischen Elementen operiert, sondern Versatzstücke des Genres zwischen handfesten Schockeffekten und klaustrophobischer Spannung ungemein effektvoll einzusetzen versteht. Mit bewährten Motiven wie verdrängter Schuld, Identitätsverlust und Zweifel an der Realität konzentriert sich Carpenter auf pure Spannung und damit auf die Quintessenz des Genres selbst. Allein durch jene Konsequenz, mit der Carpenter hier eine puristische Konzeption von Genrekino umsetzt, hinterlässt The Ward inmitten zu vieler uniformen Durchschnittsproduktionen einen nachhaltigen Eindruck.
Am Freitag, 13. Mai, findet mit der Vorführung von „Escape from New York“ im Gartenbaukino das Kick-Off-Event zu The Carpenter Project statt.
Vom 20. Mai bis 2. Juni zeigt das Gartenbaukino im Rahmen einer Retrospektive 13 Filme John Carpenters, darunter „Dark Star“, Assault on Precinct 13“„Halloween“, „Escape from New York“, „The Thing“ und „Prince of Darkness“.
„Kino wie noch nie“ (Juli/August) widmet Carpenter im Rahmen seines Programms einen Special Evening.
Bei der Viennale 2016 wird der Meister persönlich zu einer Galavorführung seines Filmes „They Live“ und zu einem anschließendem Bühnengespräch zu Gast sein.
Den Höhepunkt bildet schließlich am 3. November das Live-Konzert „John Carpenter Lost Themes – A Live Retrospective“ in der Wiener Stadthalle.
