Bis dann, mein Sohn
Himmel und Erde
In seinem meisterlichen, bei der Berlinale mit beiden Darstellerpreisen ausgezeichneten Drama „Bis dann, mein Sohn“ zeichnet Wang Xiaoshuai anhand bewegender Familiengeschichten ein mitreißendes Porträt der chinesischen Gesellschaft über drei Jahrzehnte hinweg.
mehr lesen
China – Die ehrgeizigen Ziele der chinesischen Filmindustrie und die Realität
Großmarktsphantasien
Still Life – Jia Zhangke im Gespräch
Wie kam es zu Ihrem Film? Schon lange wollte ich einen Dokumentarfilm über den Maler Liu Xiaodong machen, weil ich finde, dass er die Einstellung der heutigen jungen Chinesen sehr gut verdeutlicht…
mehr lesen
Schwerpunkt China – Stilleben, Förster, verrückte Steine
Stilleben, Förster, verrückte Steine
Lebhaft und vielfältig wie schon lange nicht gestaltet sich derzeit das Filmschaffen der Volksrepublik China. Neben den Festivaltriumphen im Ausland sorgt nun auch im Land selbst eine…
mehr lesen
Lost in Beijing – Ein Bauernopfer
Ein Bauernopfer
Li Yus Film „Lost in Beijing “ über eine chinesische Gesellschaft, die sich ganz bestimmt nicht zum Besseren verändert, eckte in China erwartungsgemäß an. Nach Kürzungen und Änderungen kam der Film in die chinesischen Kinos und wurde, eher…
mehr lesen
China / Taiwan
Film und Politik
Als erste ausländische Studentin promovierte „ray“-Autorin Isabel Wolte im Herbst 2009 – in chinesischer Sprache – an der renommierten Beijing Film Academy, die solche Regiegrößen wie Zhang Yimou, Chen Kaige, Jia Zhangke und Zhang Yuan hervorgebracht hat. Ein Abriss der wechselvollen Geschichte dieser bedeutenden Institution.
mehr lesen
Filmarchiv
Schmerz und Inspiration
Die chinesische Kulturrevolution und das Kino: eine leidvolle Beziehung. Eine kleine Schau im Filmarchiv Austria zeigt ausgewählte Beispiele. Kinder des Drachen. Eine Jugend in der Kulturrevolution“, heißt das autobiografische Buch von Chen Kaige. Darin schildert der international…
mehr lesen






